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Logo (Quelle: peopleag.de)

PeopleAG bietet einen Marktplatz für Smartjobbs in der Nachbarschaft. Das 2012 gegründete Unternehmen peopleAG mit Sitz in Köln hat bereits über 7500 freigeschaltene Smartjobber deutschlandweit. Außer in Deutschland ist es auch in Österreich und in der Schweiz verfügbar.

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Sowohl früher als auch heute noch besteht der typische Nebenjob in der Jugend aus Babysitting bei den Freunden der Eltern, Einkaufen gehen für die ältere Dame im Haus gegenüber, Gassi gehen mit den Nachbarshunden oder Rasenmähen bei der Oma. Häufig half man in der Nachbarschaft auch mal bei anderen Tätigkeiten mit, um sich das Taschengeld aufzubessern. Das war für alle immer okay, man brauchte das Geld und die Nachbarn vertrauten einem, da man schließlich selbst gleich um die Ecke wohnte. Die wenigsten lassen gerne Fremde ins eigene Heim.

Das Prinzip der Nachbarschaftshilfe greift die peopleAG nun auf und bildet eine Vermittlungsplattform für Smartjobs in der Nachbarschaft. Die peopleAG ist also für alle interessant, die einen Nebenjob in der Nachbarschaft suchen oder sich mit kleinen Dienstleistungen etwas hinzuverdienen wollen.

freigeschaltene Smartjobber

Stundenlohn

So funktioniert es

Eine Privatperson, hin und wieder auch ein Unternehmen, möchte das folgende Tätigkeiten erledigt werden, weil die eigene Zeit oder die eigenen Kapazitäten nicht reichen. Folglich wird der Auftrag bei der peopleAG ausgeschrieben. Die peopleAG sucht nun nach geeigneten Smartjobbern in der Nähe, wie dich, und melden den Auftrag bis zu 15 Smartjobbern in der Nähe. Danach heißt es, wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Ob Du ihn annimmst oder nicht bleibt also ganz dir selbst überlassen. Um neuen Smartjobbern eine faire Chance zu geben, befindet sich in dieser Auswahl immer mindestens einer mit wenig oder gar keiner bisherigen Erfahrung bei der peopleAG. Ist der Job erledigt, findet innerhalb der Plattform noch eine gegenseitige Bewertung statt.

Die peopleAG ist eine sehr umfassende und qualitätsbewusste Vermittlungsbörse für kleinere Tätigkeiten wie Einkäufe erledigen, Gartenarbeiten, einen kaputten Schrank reparieren oder eine Lampe aufzuhängen. Es gibt aber auch persönlichere Jobs, wie die Abendbegleitung in die Oper, Babysitting oder jemanden zum Flughafen chauffieren. Wenn Du etwas fachspezifischere Qualifikationen hast, kann es auch gut sein, dass dir Aufträge für Unternehmen angeboten werden. Dabei kann es sich um das Entladen und Installieren von sensibler Elektronik handeln, oder auch um den Aufbau von spezifischen Regalsystemen.

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Profil einrichten

Um als Smartjobber  freigeschalten zu werden, musst Du zuerst dein Profil ausfüllen. Genaueres dazu erfährst Du bereits in der Registrierungs-Email. Außerdem ist ein Profilbild eine Vorraussetzung für die Freischaltung. Jeder möchte natürlich vorher sehen, wen er für einen Job anwirbt. Wenn Du alles ausgefüllt hast, rufst Du einfach die Nummer aus der Registrierungs-Email an und verifizierst dich damit. Bis zur Freischaltung kannst Du zwar Aufträge sehen, dich aber nicht darauf bewerben.

Während Du dir dein Profil einrichtest, musst Du auch auswählen, welche Tätigkeiten für dich in Frage kommen.
Du kannst deine Jobpräferenzen aus 100 Arbeitsbereichen wählen und dir werden auch nur Jobangebote geschickt, für die Du dich eingetragen hast. Hier solltest Du dir genau überlegen welche Fähigkeiten und Qualifikationen Du angibst, da im späteren Telefoninterview zur Verifizierung gegebenenfalls Fragen dazu gestellt werden. Die peopleAG legt großen Wert auf Ehrlichkeit und hält nicht viel von falschen Versprechen. Was auch nur gerechtfertigt ist. Daher werden laut dem Gründer und CEO Herr Reiner „c.a. 2 von 10 nicht freigeschalten“.
Außerdem solltest Du angeben, ob Du ein Auto hast, welche Sprachen Du sprichst und zu welchen Zeiten Du verfügbar bist. Solltest Du für manche Jobs eine eigene Ausrüstung  besitzen, kannst Du auch das angeben. Außerdem kannst Du einstellen, aus welchem Umkreis Jobs für dich relevant sind.

Als Smartjobber den Nachbarshund ausführen

Mit dem Nachbarshund Gassi gehen und damit Geld verdienen ist als Smartjobber ebenfalls möglich (Quelle: pexels.com)

Die Bezahlung

Neben der Vermittlung läuft auch die Bezahlung über die peopleAG. Die Zahlung wird über die peopleAG abgewickelt und erst an den Smartjobber weitergeleitet, wenn der Job vom Auftraggeber als erledigt bestätigt wurde. Die peopleAG sichert außerdem beide Parteien als Vermittler gegeneinander ab. Das ist vorallem dann relevant, wenn der Smartjobber Geld für einen Einkauf vorstrecken musste, so bleibt er im Zweifelsfall nicht auf den Kosten sitzen. Die Auszahlung erfolgt via Banküberweisung und dauert zwischen 5 und 10 Werktagen.

Die Bezahlung wird immer als Pauschallohn und nicht als Stundenlohn angegeben. Dank eines integrierten Tools sind Dumpingpreise bei der peopleAG nicht möglich. Nach Plänen des Gründers und CEO Herrn Reiner werden „Stundenlöhne zwischen 12€ und 20€ pro Stunde angestrebt“.
Außerdem bist Du ab März/April 2017 als Smartjobber für die Dauer deines Auftrags von der AXA-Versicherungsgesellschaft unfall- und haftpflichtversichert. Demnächst soll auch eine Warenversicherung folgen, was vor allem den Warentransport erheblich rechtssicherer macht. Ein weiterer Vorteil der peopleAG gegenüber der altmodischen mündlichen Absprache unter Nachbarn ist die ausgestellte Quittung für die Tätigkeit. So lässt sich der Smartjob auch noch von der Steuer absetzen.

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Neben der Homepage als Webpräsenz bietet die peopleAG auch eine App für die mobile Jobverwaltung an. So können dir auch während Du unterwegs bist Jobs in deiner Nähe angeboten und angezeigt werden.

Solltest Du Fragen haben, steht dir die Smartjobber-Hotline der peopleAG von Montag bis Freitag von 10-18 Uhr zur Verfügung. Außerdem steht dir ein Chat-Support auf der Homepage zur Verfügung.

Viel Spaß & Erfolg damit!

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