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Geld sparen mit Foodsharing

Dass unser Essenskonsum sehr zu Lasten der Umwelt ausfällt, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Doch das wäre nicht ganz so schlimm, wenn nicht täglich ein Großteil davon weggeschmissen werden würde. Unsere zunehmend vernetzte Umwelt kann dem aber Abhilfe schaffen. Zwei Start-Ups wollen sich nun gegen die Lebensmittelverschwendung in der Gastronomie einsetzen.

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Das Prinzip ist denkbar simpel:
Überschüsse aus Bäckereien, Restaurants oder anderen gastronomischen Betrieben können via App günstig verkauft und müssen so nicht weggeschmissen werden. Der Kunde holt das Essen dann mit seiner Quittung zu einem vereinbarten Zeitpunkt beim Betrieb ab.

Bei diesem Konzept ist das eine Win-Win-Win-Situation; der Betrieb muss seinen Überschuss nicht wegschmeißen und kann wenigstens noch etwas Geld damit verdienen, der Kunde erhält hochwertiges Essen zu einem günstigeren Preis und die Belastung der Umwelt geht zurück.

Lebensmittelabfälle tragen sehr zur Produktion von Treibhausgasen bei. Auch Energie- und Wasser-Ressourcen werden verschwendet, wenn die Lebensmittel für die diese aufgewendet wurden, nachher nur weggeschmissen werden. Laut Umweltbundesamt wird weltweit „rund ein Drittel der produzierten Nahrung“ weggeworfen. Selbst in Deutschland werden knapp 20% der eingekauften Lebensmittel weggeschmissen.
Laut einer Studie (April 2018) des WWF werden alleine in Deutschland jährlich etwa 18 Millionen Tonnen Essen „entlang der Wertschöpfungskette – vom Produzenten bis hin zum Großverbraucher“ weggeschmissen.

Quellen:
https://www.umweltbundesamt.de/themen/lebensmittel-wider-die-verschwendung
http://www.wwf.de/2018/april/zu-gut-fuer-den-abfalleimer/

Die Plattformen im Überblick

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