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Viele fahren gerne Auto, doch häufig reicht weder das Geld für einen eigenen Wagen wenn man ihn braucht, noch benutzen ihn die meisten wenn sie einen haben. Laut Studien stehen die meisten Autos über 20 Stunden am Tag ungenutzt herum. Nun gibt es auch Plattformen über die Du dein eigenes Auto während der Standzeiten vermieten kannst. Privates Carsharing wird nun Realität und gibt jedem die Möglichkeit Geld durch das Vermieten seines Autos zu verdienen.

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Durch den geringeren CO2-Ausstoß und die weniger benötigten Autos, profitiert auch die Umwelt von privatem Carsharing. Mehr Autos auf den Straßen bedeuten auch mehr freie Parkplätze. Nun gilt es also die privaten Autos effizienter zu nutzen. Als positiver Nebeneffekt lässt sich dadurch das eigene Konto aufbessern, indem die Kosten dafür auf die Mitbenutzer des eigenen Wagens umgelegt werden. So kann beispielsweise das eigene Auto die monatlichen Fixkosten für Versicherung und Wartung von selbst finanzieren.

Natürlich hat man immer Bedenken. Doch um diesen Bedenken entgegenzuwirken, haben sich die Unternehmen entsprechende Maßnahmen einfallen lassen.

  • Wenn dein Auto noch über einen aktiven Leasingvertrag abbezahlt wird, solltest Du dich bei deinem Leasinggeber über die zulässige Teilnahme an einem Carsharing-Programm erkundigen. Gegebenenfalls ist vorher eine schriftliche Genehmigung einzuholen.

Die Carsharing-Plattformen im Überblick

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