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Im weiten Begriff des Freelancers werden fast alle Selbständigen zusammengefasst, die Aufträge für Unternehmen und Privatpersonen als, wie der Name schon verrät, „freie Mitarbeiter“, erledigen. Diese Aufträge bekommt man meistens über selbst aufgebaute Kundennetzwerke oder über Plattformen, auf denen diese ausgeschrieben werden.

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Als Freelancer hat man den Vorteil, seine Arbeitseinteilung flexibel gestalten zu können. So arbeiten auch viele Reisende nebenbei als Freelancer um sich die Reise weiter finanzieren zu können. Digitale Nomaden gibt es heute mehr denn je. Möglich ist dies dank der große Auswahl an ortsunabhängigen Projekten auf den entsprechenden Plattformen.

  • Setze deine eigene Deadline nicht zu knapp an. Gib lieber ein oder zwei Bearbeitungstage mehr an, um auf der sicheren Seite zu sein. Es kann immer mal etwas dazwischen kommen.
  • Bleibe höflich, freundlich und gehe immer auf deine Geschäftspartner und Ihre Wünsche, bzw. Anmerkungen ein. Ein gutes Arbeitsverhältnis während eines Projekts kann Angebote für weitere Projekte mit sich bringen. Stelle aber dennoch deine Forderungen und Bedürfnisse klar und lasse dich als Freelancer nicht unter Wert bezahlen.
  • Bei Unklarheiten lieber noch einmal nachfragen und das Problem nicht einfach irgendwie lösen. Bei der gemeinsamen Bearbeitung von Projekten ist Teamwork gefragt. Nur so können gute Ergebnisse garantiert und der Kunde zufriedengestellt werden.
  • Wenn es zu Unstimmigkeiten oder einem Streit kommt, lasse dich nicht unterkriegen und schalte notfalls den Support der Plattform zur Streitschlichtung ein.
  • Versprich in deinen Angeboten aber nichts, was Du nachher auch nicht halten kannst. Den größten Erfolg wirst Du mit ehrlichen Informationen und eingehaltenen Versprechen machen. Zufriedene Kunden empfehlen einen auch sehr gerne von alleine weiter und kommen bei weiteren Aufträgen wieder auf einen zurück.
  • Pflege deine Kontakte, sei aber nicht zu aufdringlich. Mit guten Kontakten kann auch der ein oder andere weitere Auftrag an Land gezogen werden und bei Stammkunden weißt Du schließlich schon woran Du bist.
  • Es schadet nicht sich den Kunden einmal genauer anzusehen. Häufig wurden Kunden schon in früheren Projekten von Freelancern bewertet. Lies dir die Kommentare durch und halte Ausschau nach schwierigen Kunden und überlege dir gut, ob Du für solche Kunden arbeiten möchtest.
  • Immer auf die Währung achten! Das gilt insbesondere für internationale Plattformen, da es vorkommen kann, dass das angebotene Gehalt in einer anderen Währung angegeben wird und in der eigenen Währung weit weniger wert ist. Benutze einfach einen Währungsrechner um den Wert in deiner Währung zu ermitteln und passe dein Gehalt dem aktuellen Wechselkurs an.

  • Sollte es einmal Probleme geben, bei denen Differenzen mit oder über den Kundensupport nicht gelöst werden können, stellt die EU-Kommission eine Online-Plattform zur Online-Streitbeilegung gemäß Art. 14 Abs. 1 ODR-VO zur Verfügung, die Du unter dem externen Link http://ec.europa.eu/consumers/odr/ erreichst.
  •  Erkundige dich bei deinem zuständigen Finanzamt über die Versteuerung deiner Einnahmen. Ob und wie viel Du versteuern musst, hängt von deiner individuellen Situation ab.

Die Freelancer Plattformen im Überblick

Da nicht jede Plattform alle Branchen und Fachbereiche abdeckt, hast Du hier die Möglichkeit die Plattformen nach deinem Interessengebiet zu filtern. So werden dir nur Plattformen angezeigt, auf denen dein Fachbereich auch vertreten ist.

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Nach Fachbereich filtern

Weitere Möglichkeiten

Natürlich kannst Du deine Dienste als Freelancer auch außerhalb dieser Plattformen anbieten und sparst dabei die gegebenenfalls anfallende Gebühren oder Anteile des Gehalts, die an die Betreiber der Plattform fließen.
Eine beliebte Alternative ist es, sich eine eigene Homepage zu erstellen. Dafür sollte eine einfache OnePage-Seite reichen. Eine OnePage Seite ist, wie der Name schon sagt, eine Webseite mit nur einer aufrufbaren Seite in der alle Informationen enthalten sind.

One-Page erstellen

Kostenlos ist das möglich bei Wix.com, Jimdo.com oder wenn Du eine ansprechende Design-Vorlage möchtest, bei Cardd. Der Nachteil bei den kostenlosen OnePage Anbietern ist, dass Du hier keine eigene Domain  bekommst (eine Domain ist die URL-Adresse, www.DOMAIN.de). Stattdessen bekommst Du eine wählbare SubDomain. Als Beispiel: DeineAdresse.wix.com. Tutorials für die Erstellung deiner OnePage findest Du auf den Seiten der Anbieter.

Für OnePage Seite mit eigener Domain die mit WordPress betrieben werden, findest Du bei Envato monatlich ein kostenloses Premium-Theme.